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Keine großen Schäden durch „Sabine"

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„Sabine" war mit Geschwindigkeiten von mehr als 130 km/h über Deutschland gefegt.

Das Sturmtief „Sabine", das am zweiten Februar-Wochenende und am darauf folgenden Montag ganz Deutschland in Atem hielt, scheint allzu keine großen Bootsschäden verursacht zu haben. Bei der BAVARIA AG blieb die Schaden-Hotline jedenfalls erstaunlich stumm. Sandra Ahrabian, Vorstandsvorsitzende der BAVARIA AG, sagte: „Uns wurde zunächst lediglich ein vom Lagerbock gerutschtes Boot und eine zerrissene Persenning gemeldet. Da natürlich nicht jeder Eigner nach dem Sturm sofort zu seinem Boot fahren konnte, erwarten wir noch einige Meldungen, aber nichts Eklatantes."
 
„Sabine" war mit Geschwindigkeiten von mehr als 130 km/h über Deutschland gefegt und sorgte für zahlreiche Behinderungen im Flug- und Bahnverkehr. In weiten Teilen Deutschlands fiel die Schule aus, in Hamburg und an der Nordseeküste gab es eine Sturmflut. Ob der frühzeitigen Warnung zahlreicher Dienste vor „Sabine" hatten die meisten Bootseigner augenscheinlich vorgesorgt und ihre Boote – die meisten davon noch im Winterlager stehend – extra abgesichert. Sandra Ahrabian: „Ich muss unseren Kunden ein Lob aussprechen, es scheinen wirklich alle sehr umsichtig gehandelt zu haben."

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