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Boris Herrmann startet bei der Vendée-Arctic-Les Sables d’Olonne

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Skipper Boris Herrmann startet bei der Vendée-Arctic-Les Sables d’Olonne am 4. Juli

Wenige Monate vor dem Start der Vendée Globe nimmt der Deutsche Boris Herrmann an Bord der Seaexplorer - Yacht Club de Monaco an der Vendée-Arctic-Les Sables d’Olonnes teil. Dieses Rennen, das die 23 Segler in zehn Tagen an Island vorbei bis zum Polarkreis und anschließend zu den Azoren führen wird, ist der erste Wassersportwettbewerb seit Ausbruch der Coronakrise. Eine Vorbereitung auf die große Einhand-Weltumsegelung.    

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Der 39-jährige Deutsche, der seit fast zwanzig Jahren auf den Weltmeeren kreuzt, sticht am 4. Juli mit einem zweifachen Ziel in See: durch Test des Boots unter Rennbedingungen im Hinblick auf die Vendée Globe zu trainieren und wissenschaftliche Daten über die Meeresböden zu erheben.    In Zusammenarbeit mit dem Programm der Zwischenstaatlichen Ozeanografischen Kommission (IOC) der UNESCO wird Boris Herrmann vor Island einen profilierenden Driftkörper aussetzen, um den Salzgehalt und die Temperatur des Wassers zu messen. Parallel dazu wird er mithilfe seines High-Tech-Labors, das CO2 im Ozean an entlegenen, sehr schwer zugänglichen Orten misst, wichtige Daten für die Wissenschaftler liefern, die an den Programmen des Hamburger Max-Planck-Instituts, GEOMAR (Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel) und des französischen Meeresforschungszentrums Ifremer arbeiten.    

Seaexplorer ist die von Kühne + Nagel geschaffene digitale, intelligente Plattform, die das größte Netzwerk von Seefrachtdienstleistungen im Sinne einer nachhaltigen Zukunft mit Informationen versorgt. „Das Team Malizia und Kühne + Nagel verfolgen das gemeinsame Ziel, die Gesundheit der Ozeane zu verbessern. Beide Partner stützen ihren Ansatz auf die Vielfalt der wissenschaftlichen Erkenntnisse, die beweisen, dass die Gesundheit der Weltmeere letztlich für das Wohlergehen des Menschen wesentlich ist“, erklärt Boris Herrmann.         

Beim Auftakt der Vendée Globe werden mit MSC, SMA CGM und Hapag-Lloyd neben EFG Private Bank drei neue Sponsoren auf den Segeln der Seaexplorer-Yacht Club de Monaco zu sehen sein.    Das Boot, das 2015 für die Vendée Globe 2016 mit Sébastien Josse als Skipper zu Wasser gelassen wurde, wurde im März 2017 von Boris Herrmann übernommen, der in den Farben des Yacht Club de Monaco beim Fastnet Race 2017 (mit Pierre Casiraghi) Dritter wurde, dann Vierter bei der Transat Jacques Vabre 2017 (mit Thomas Ruyant) und schließlich Fünfter bei der Route du Rhum 2018.    An Bord der Malizia II begleiteten Boris Herrmann und Pierre Casiraghi 2019 schließlich die junge schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg nach New York, wo sie bei einer Konferenz der Vereinten Nationen zum Klimaschutz sprach. Wenige Monate später nahm Boris Herrmann an der Transat Jacques Vabre 2019 teil, wo er 12. wurde.

An Bord seines brandneuen und wettkampfstarken IMOCA-Renners wird der deutsche Skipper und frischgebackene Vater am 4. Juli bei der Vendée-Arctic-Les Sables d’Olonnes starten und dabei bereits seinen Start bei der ersten Vendée Globe am 8. November 2020 im Blick haben.    

Die Malizia Ocean Challenge für den Schutz der Weltmeere    Der Deutsche, der das Meer und seine Umwelt liebt und Mitglied der Zwischenstaatlichen Ozeanografischen Kommission (IOC) der UNESCO ist, geht seine sportlichen Herausforderungen nie ohne konkreten Einsatz zum Schutz der Ozeane an. Ein Engagement, das er mit Pierre Casiraghi, Präsident des Yacht Club de Monaco und Mitbegründer des Projekts Malizia Ocean Challenge, teilt. Das Projekt verbindet Segelsport, Wissenschaft und Bildung. Der von Pierre Casiraghi gewählte Name „Malizia“ versinnbildlicht die tiefe Verbundenheit der Familie Grimaldi und des Fürstentums Monaco mit dem Meer.     Die Malizia Ocean Challenge hat sich zum Ziel gesetzt, die ozeanografischen Wissenschaften, den Schutz der Meere und die Aufklärung weltweit zu fördern und gleichzeitig die nächste Generation durch Teilnahme an den größten Regatten der Welt mit Segelsportabenteuern zu begeistern.Bis heute wurden mehr als 10.000 Schulkinder mithilfe eines eigens für sie konzipierten mehrsprachigen Lernpakets für das Leben der Ozeane sensibilisiert und über den Klimawandel aufgeklärt.

In Zukunft mit Informationen versorgt.
„Das Team Malizia und Kühne + Nagel verfolgen das gemeinsame Ziel, die Gesundheit der Ozeane zu verbessern. Beide Partner stützen ihren Ansatz auf die Vielfalt der wissenschaftlichen Erkenntnisse, die beweisen, dass die Gesundheit der Weltmeere letztlich für das Wohlergehen des Menschen wesentlich ist“, erklärt Boris Herrmann.

Beim Auftakt der Vendée Globe werden mit MSC, SMA CGM und Hapag-Lloyd neben EFG Private Bank drei neue Sponsoren auf den Segeln der Seaexplorer-Yacht Club de Monaco zu sehen sein.

Das Boot, das 2015 für die Vendée Globe 2016 mit Sébastien Josse als Skipper zu Wasser gelassen wurde, wurde im März 2017 von Boris Herrmann übernommen, der in den Farben des Yacht Club de Monaco beim Fastnet Race 2017 (mit Pierre Casiraghi) Dritter wurde, dann Vierter bei der Transat Jacques Vabre 2017 (mit Thomas Ruyant) und schließlich Fünfter bei der Route du Rhum 2018.

An Bord der Malizia II begleiteten Boris Herrmann und Pierre Casiraghi 2019 schließlich die junge schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg nach New York, wo sie bei einer Konferenz der Vereinten Nationen zum Klimaschutz sprach. Wenige Monate später nahm Boris Herrmann an der Transat Jacques Vabre 2019 teil, wo er 12. wurde. In diesem Winter wurde die Seaexplorer - Yacht Club de Monaco, die in Lorient liegt, generalüberholt und mit neuen Foils bestückt!

An Bord seines brandneuen und wettkampfstarken IMOCA-Renners wird der deutsche Skipper und frischgebackene Vater am 4. Juli bei der Vendée-Arctic-Les Sables d’Olonnes starten und dabei bereits seinen Start bei der ersten Vendée Globe am 8. November 2020 im Blick haben.
 

Die Malizia Ocean Challenge für den Schutz der Weltmeere

Der Deutsche, der das Meer und seine Umwelt liebt und Mitglied der Zwischenstaatlichen Ozeanografischen Kommission (IOC) der UNESCO ist, geht seine sportlichen Herausforderungen nie ohne konkreten Einsatz zum Schutz der Ozeane an. Ein Engagement, das er mit Pierre Casiraghi,

Präsident des Yacht Club de Monaco und Mitbegründer des Projekts Malizia Ocean Challenge, teilt. Das Projekt verbindet Segelsport, Wissenschaft und Bildung. Der von Pierre Casiraghi gewählte Name „Malizia“ versinnbildlicht die tiefe Verbundenheit der Familie Grimaldi und des Fürstentums Monaco mit dem Meer.

Die Malizia Ocean Challenge hat sich zum Ziel gesetzt, die ozeanografischen Wissenschaften, den Schutz der Meere und die Aufklärung weltweit zu fördern und gleichzeitig die nächste Generation durch Teilnahme an den größten Regatten der Welt mit Segelsportabenteuern zu begeistern.Bis heute wurden mehr als 10.000 Schulkinder mithilfe eines eigens für sie konzipierten mehrsprachigen Lernpakets für das Leben der Ozeane sensibilisiert und über den Klimawandel aufgeklärt.

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