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Athleten und die Luftqualität profitieren von elektrischen Trainerbooten

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Athleten und die Luftqualität profitieren gleichermaßen von elektrischen Trainerbooten

Elektrische Trainerboote sorgen in zukunftsorientierten Segel- und Rudervereinen weltweit für hohe Wellen. Saubere, leise Außenborder wie der Cruise 10.0 erleichtern die Kommunikation zwischen Trainer und Crew und ermöglichen es der Mannschaft, zu trainieren, ohne Mitmenschen oder Wildtiere zu stören. Da die Antriebe keine giftigen lokalen Emissionen verursachen, können Trainer in der Gewissheit aufatmen, dass die Gesundheit ihrer Mannschaften während der sportlichen Höchstleistungen gewährleistet ist.

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Der Rudersport ist eine der ältesten olympischen Disziplinen und die Spiele umfassen derzeit vierzehn Bootsklassen. Mehr als 150 Länder auf sechs Kontinenten haben Ruderverbände. Die große Vielfalt an Klassen ermöglicht es Personen aller Alters- und Fähigkeitsstufen, an dieser oftmals als ideal bezeichneten Form der körperlichen Betätigung teilzuhaben.

Rudervereine gibt es überall dort, wo flaches, ruhiges Wasser vorhanden ist – von innerstädtischen Flüssen bis hin zu Bergseen. Saubere, leise und emissionsfreie Elektroboote für Trainer eignen sich besonders gut für den Einsatz in städtischen Gebieten oder auf ökologisch sensiblen Wasserwegen. Der ungarische Bootsbauer Hi-Tech Plast hat vor Kurzem ein typisches Trainerboot mit einem Cruise 10.0 ausgestattet und auf einer Testfahrt mit zwei Teams von Hochleistungs-Doppelzweier- und Männer-Achter-Ruderern einem Härtetest unterzogen.

Thomas Kohler, der deutsche Vertriebspartner von Hi-Tech Plast, war bei der ersten Probefahrt mit einem Männer-Achter (8X) an Bord und konnte beobachten, dass das Fahrverhalten des Elektrobootes hervorragend war.

Kohler berichtet: „Die größten Vorteile sind das leise Betriebsgeräusch, die Emissionsfreiheit, die einfache Handhabung und die geringen Kosten für Aufladung und Wartung. Die Vereine können ein Elektroboot auch in schwierigen und geschützten Gebieten einsetzen, in denen benzinbetriebene Motoren nur schwer zu verwenden sind. Das Rudern ist ein naturverbundener Sport – ein elektrischer Antrieb schädigt diese sensiblen Bereiche nicht.“

Bei dem Testlauf wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 26 km/h und eine maximale Reichweite von 44 Kilometern bei 3 km/h erreicht. Kohler unternahm auch mit Verantwortlichen des Olympischen Ruderclubs Rostock und des Deutschen Ruderverbandes eine Testfahrt und erhielt durchweg positives Feedback zu Leistung, Geräusch, Vibration und Fahrverhalten.

Kohler stellte fest, dass der Cruise 10.0 die Anforderungen der Trainer hervorragend erfüllt: „Ein normaler Trainingstag wird in verschiedene Abschnitte unterteilt, weil Ruderer unterschiedlicher Leistungsstufen zu trainieren und zu unterstützen sind. Für das Begleiten der Einzel, Zweier, Vierer und Achter werden unterschiedliche Höchstgeschwindigkeiten von ca. 14 km bis 24 km/h benötigt.     
 

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